Rückblick

2019 zum ersten Mal in Hamburg, zum ersten Mal mit Musik des Hamburger Komponisten Ingolf Dahl. Er hat vor fast 90 Jahren sein Abitur hier an der damaligen Lichtwarkschule abgelegt. Die wunderschöne alte Schulaula fungierte als festlicher Konzertsaal und es entstand eine Art der Authentizität, die sich gleichermaßen auf die Mitwirkenden und das Publikum übertrug.

2018 zum ersten Mal im Rahmen des Internationalen Festivals Verfemte Musik in Schwerin fand TASTE FOR SCHOOL  am 1. Oktober als szenisches Konzert mit Schüler*innen der 10. Jahrgangsstufe der Freien Waldorf Schule Schwerin in der Musik- und Kunstschule Ataraxia statt.

2017 veranstaltete Taste for school e.V. unter dem Titel „Aus dem Schatten ans Licht“ ein zweitägiges Festival Verfemte Musik in Hamburg. Am 6. Oktober fand in den Mozartsälen ein vierhändiges Gesprächskonzert mit dem Klavierduo Friederike Haufe Volker Ahmels unter dem Motto „Entdecken und Gedenken“ statt, und am 8. Oktober begegneten sich Chor und Orgel im Dialog in der Kulturkirche Altona. Mit dem Neuen Knabenchor Hamburg unter der Leitung von Jens Bauditz und der Konzertorganistin Kerstin Petersen erklangen Werke „Von der Romantik bis zu den Comedian Harmonists“

2017 mit der 3. Jahrgangsstufe der Theodor Körner Grundschule Wöbbelin: Festliche Aufführung am 2. Mai im Rahmen der Internationalen Begegnung der Generationen.

2016 erneut Jahrgangs übergreifend von 2. bis 10. Klassenstufe mit fast 100 teilnehmenden Schülerinnen und Schülern an der Carl Orff Schule in Dießen am Ammersee.

2015 mit der 9. Jahrgangsstufe der Freien Waldorf Schule Schwerin, und als Projektwoche der 7. Jahrgangsstufe des Ignaz Kögler Gymnasiums in Landsberg am Lech.

2014 wurde es am Ammersee als Halbjahresprojekt der Carl-Orff-Schule mit 40 Grundschulkindern wiederholt. Den an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg ausgeschriebenen Wettbewerb für die Gestaltung des Logos von Taste for school gewann Maja Bubel. Taste for school wurde als Marke beim Deutschen Patent- und Markenamt eingetragen.

2013 als Halbjahresprojekt der Carl-Orff-Schule, Grundschulzweig und Mittelstufe der Realschule in Dießen am Ammersee (Oberbayern). Hier ging es nicht vordergründig um Holocaust-Erziehung, sondern eher um Dadaismus und Surrealismus in Kunst und Musik. Der inhaltlichen pädagogischen Arbeit im Rahmen des schulischen Unterrichts über das Schulhalbjahr folgten Proben mit den Pianisten über 3 Tage, dann kam das Projekt sehr festlich und vielbeachtet als Konzert im Rahmen des Internationalen Pianofestivals KLAVIERFEST AMMERSEE zur Aufführung.

2008 als mehrtägiges Schulprojekt mit Schüler/innen der neunten Jahrgangsstufe der Regionalschule Heinrich Heine in Karlshagen, Peenemünde auf Usedom, direkt an der deutsch-polnischen Grenze, und zwar in Zusammenarbeit mit dem Historisch Technischen Informationszentrum. Es war ein Neubeginn zur Entwicklung pädagogischer Konzepte unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die Beteiligung von Zeitzeugen des Holocaust temporär begrenzt ist. Dies erweckte solches Interesse, dass das Klavierduo Friederike Haufe, Volker Ahmels und Christian Mühldorfer-Vogt, Direktor des HTI gebeten wurden, das Projekt im Geschichtsforum 2009 in Berlin an der Humboldt-Universität vorzustellen.

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